Der Termin für den 18. Whiskyherbst:
1. und 2. September 2017, wieder in der Malzfabrik !


Der WHISKYHERBST in der Malzfabrik !

Freitag, 1.September 15:00 - 22:00 Uhr
Sonnabend, 2. September 12:00 - 22:00 Uhr

Der Eintrittspreis beträgt 10,- Euro pro Tag, enthalten ist das offizielle WHISKYHERBST-Glas.
Einige Seminare sind kostenfrei, kostenpflichtige Seminare (Masterclass) werden entsprechend gekennzeichnet.

Achtung: Der Ausschank von Spirituosen an Jugendliche unter 18 Jahren ist nicht gestattet, der Einlass von Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nur in Begleitung Erwachsener erlaubt.

Liebe Freunde des WHISKYHERBST

Der Whiskyherbst No 18 findet am 1./2. September 2017 in der Malzfabrik in Berlin-Tempelhof statt. Es wird Musik und Seminare, die Raritätenversteigerung und jede Menge Whiskys im Ausschank geben. Interessierte Besucher können zum Sonderpreis von 2,- € (sonst 7,- €) an der "Malzreise" teilnehmen, einer Führung durch die historischen Gebäude der alten Mälzerei. Der S- und Fernbahnhof Südkreuz ist zu Fuß ca. 15 Minuten entfernt, die Busse 106 und M46 ca. 5 Minuten. Somit bietet sich ein Besuch des WHISKYHERBST auch für Tagesbesucher nicht nur aus dem Umland an. Sie können uns jetzt auch auf Facebook besuchen.

Auch für die Livemusik wird in diesem Jahr wieder gesorgt sein.

Machen wir gemeinsam den WHISKYHERBST 2017 zu einem vollen Erfolg.
Frank Ewald Werner Hertwig Ursula Kierzek
Wir wünschen Ihnen und uns gutes Wetter und einen spannenden Whiskyherbst. Viel Freude beim Stöbern auf diesen Internetseiten wünscht Ihnen das Organisationsteam, das Sie unter whiskyherbst@aol.com erreichen können.

Der gute Zweck

Fast schon traditionell findet beim Whiskyherbst eine Versteigerung zu Gunsten sozialer Zwecke statt. Hierbei werden von den Ausstellern besondere Flaschen zur Verfügung gestellt. Meist handelt es sich um seltene Abfüllungen oder sogar Einzelflaschen mit Sonderetikett.
Der Erlös der Versteigerung wird von den drei Veranstaltern zu 100% für soziale Zwecke verwendet. Oft sind es kleine Beträge, die die Not einzelner lindern.
In den vergangenen Jahren flossen Gelder u.a. an folgende Einrichtungen:
• Blindenverband Treptow/Köpenick
• Berliner Krebshilfe 
• Kinderkrebshilfe Berlin
• Für Generationen Helfen e.V.
• Projektunterstützung im Bez.Köpenick im Bereich Soziales, 
• Berliner Tafel
• IDEA Group, Islay. Hier werden Behinderte betreut. Die Gruppe unterhält u.a. einen eigenen kleinen Garten. Die Pflanzen werden auf der Insel verkauft.
• Cyber Café, Port Ellen Islay. Eine Einrichtung für Jugendliche, die das Café selbst leiten.
• George Grant erhielt 1500.- € zur Unterstützung einer Grundschule in der Nähe von Glenfarclas.
• Lynne McEwan erhielt 1500.- € für verschiedene Projekte auf Islay, u.a. für die musikalische Ausbildung von Kindern (mit Hilfe von Norma Munro).
• Unterstützung einer Jugendeinrichtung an der Mulde in Sachsen nach dem Hochwasser. 
• Jugendprojekt in Berlin-Lichtenberg.

Die Liste ist nicht vollständig

IN DIESEM JAHR WERDEN UNTER ANDEREM VERSTEIGERT:
folgt . . .

Das war der Whiskyherbst 2014

Wer glaubt, dass es zur Routine geworden ist den Whiskyherbst zu organisieren, der irrt. Es ist jedes Jahr aufs Neue eine Herausforderung. Können wir etwas verbessern, die Masterclass Tastings noch attraktiver gestalten, noch mehr Besucher und Aussteller bewegen zum Whiskyherbst zu kommen, obwohl es inzwischen so viele Whiskymessen in der Republik gibt?
Ja wir können!
Der Whiskyherbst ist in seiner 15-jährigen Geschichte zwei Mal umgezogen. Und es gab  „Bauchschmerzen“ bei jedem Umzug, bei allen Beteiligten.
>>Im Rathaus war es doch immer so schön…<<
>>Am Wasser war es doch herrlich…<<
>>Warum seid Ihr denn umgezogen, es war doch so nah für mich…<<
Diese und andere Äußerungen haben wir oft gehört.
Im Rathaus Köpenick war mit 2500 Besuchern und 20 Ausstellerzelten die Grenze des Möglichen erreicht. Am zweiten Veranstaltungsort waren es 22  Ausstellerzelte und 3500 Besucher, dann waren wieder die Kapazitäten erschöpft. Also zogen wir ein zweites Mal um.
Das Gelände der Malzfabrik in Berlin-Tempelhof bietet ideale Bedingungen. Die alte Mälzerei hat ja schon vom Namen her einen historischen Bezug zum Whisky. Die Verkehrsanbindung ist mit dem ICE Bahnhof Südkreuz in Laufnähe, der direkten Autobahnanbindung und den ausreichend vorhandenen Parkplätzen ideal.
Der entscheidende Punkt ist aber das Platzangebot in der Malzfabrik. In diesem Jahr standen dort 39 Ausstellerzelte. Viele Aussteller waren neu und einige der „alten“ Aussteller konnten endlich  mehr Fläche bieten und es ist sogar noch ungenutzter Platz vorhanden.
Etliche Aussteller waren zum ersten Mal beim Whiskyherbst vertreten, andere konnten wir wieder begrüßen. Bis auf wenige Ausnahmen waren alle großen Importeure dabei, aber auch viele neue kleinere Importeure waren vertreten. Gerade diese sind das „Salz in der Suppe“, bieten sie unzählige Einzelfass- und Sonderabfüllungen an.
Der  Whiskyherbst 2014 hatte 3500 Besucher und damit wurde die bisher beste Besucherzahl aus dem Jahr 2011 wieder erreicht. Das zeigt, dass der Whiskyherbst nun am neuen Veranstaltungsort „angekommen“ ist. Deutlich angestiegen ist die Zahl der Besucher, die zum ersten Mal eine Whiskymesse besucht haben. Durch die Möglichkeit, das Gelände noch weiträumiger zu nutzen, sind wir für das kommende Jahr auf einen noch größeren Andrang eingestellt
Die Aussteller brachten auch in diesem Jahr wieder viele Vertreter der Brennereien mit, die dann auch meist die Masterclass Tastings durchführten. Viele der Masterclass Tastings waren schon lange vor Beginn des Whiskyherbst ausgebucht, aber auch auf der Veranstaltung selbst wurden noch fleißig Tastings gebucht. Besonders das „Malzkabinett“, in dem einige der Masterclass stattfanden, fand großen Anklang bei den Teilnehmern
Wer einmal ein Masterclass mit Alistair Walker von BenRiach/Glendronach oder Vicky Stevens von Laphroaig besucht hat, reserviert gerne schon  mal für das kommende Jahr. Leider konnte George Grant von Glenfarclas in diesem Jahr nicht dabei sein, da er andere Termine hatte. Dennoch wurde das Glenfarclas Masterclass „175 Jahre Glenfarclas“  als Höhepunkt der Tastings angeboten und war wenige Stunden nach Bekanntgabe ausgebucht…
George selbst war als lebensgroße Pappfigur anwesend und leitete so sicher durch das Tasting, bei dem fünf Whiskys im Alter von 20-45 Jahren ausgeschenkt wurden.
George wird im kommenden Jahr selbst wieder mit dem Importeur von Glenfarclas dabei sein. Wenn es uns dann noch gelingt, Jim McEwan von Bruichladdich und John Campbell von Laphroaig wieder dabei zu haben, dann wird es ein Tasting der besonderen Art geben.
Einer der wenigen Kritikpunkte beim Whiskyherbst waren die langen Wartezeiten bei der Versorgung mit Essen. Obwohl man dort auf großen Andrang vorbereitet war, war dieser kaum zu bewältigen. Für den kommenden Whiskyherbst wurde Besserung gelobt…
Ein weiterer Höhepunkt an den beiden Veranstaltungstagen waren die Führungen durch die Malzfabrik, die von den Besuchern sehr gut angenommen wurden und meist ausgebucht waren. Natürlich wird es die Führungen auch 2015 wieder geben.
Gab es im vergangenen Jahr für jeden Besucher einen praktischen Glashalter für das Nosingglas, so bekamen die Besucher in diesem Jahr einen Stoffbeutel mit dem Aufdruck „Whiskyträger“. Damit wollten wir dem Thema Nachhaltigkeit, das in der Malzfabrik und bei seinen Mietern sehr im Vordergrund steht, Nachdruck verleihen. So gab es am Verkaufsstand keine Plastiktüten und bei der Essensausgabe wurde auf Einweggeschirr verzichtet. Dadurch konnten einige Kubikmeter Müll vermieden werden. Diesem Thema werden wir uns auch in den kommenden Jahren widmen.
Das kleine Jubiläum, es war der 15.Whiskyherbst, war ein voller Erfolg. Wie (fast) immer spielte das Wetter mit, mit 26° war es schon fast zu warm…
Aber als es dann aber dunkel wurde, und farbiges Licht die Fassaden der Malzfabrik anstrahlten, kam wieder die alte Whiskyherbststimmung auf.  
Freuen wir uns auf den Whiskyherbst 2015 mit neuen Überraschungen.
Unser Dank gilt allen Besuchern und Ausstellern, die diese Veranstaltung erst zu dem machen was sie ist…eine einzigartige Whiskymesse unter freiem Himmel.
Und natürlich vergessen wir auch die vielen Helfer im Hintergrund nicht, ohne die das alles nicht möglich wäre.
Frank Ewald
Werner Hertwig
Ursula Kierzek

…für Anregungen und Ideen was wir (noch) besser machen können, sind wir dankbar, und werden versuchen, alles was möglich ist umzusetzen…


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